Wenn diese E-Mail nicht richtig dargestellt wird, klicken Sie bitte hier.
KMU Newsletter
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

nach unserer Sommerpause melden wir uns mit der 15. Ausgabe unseres KMU-Newsletters zurück. Dieses Mal informieren wir Sie über aktuelle Fördermöglichkeiten für Start-ups und KMU, darunter die neuen Programme von „EIT Culture & Creativity“ und Innowwide, sowie über die geplanten Änderungen im Entwurf des EIC-Arbeitsprogramms 2027. Darüber hinaus stellen wir Ihnen den neuen „Scaleup Europe Fund“ vor und berichten über aktuelle Internationalisierungs- und Kooperationsmöglichkeiten in Japan.

Wie gewohnt finden Sie außerdem ausgewählte Veranstaltungen und internationale Projektpartnersuchen des Enterprise Europe Network (EEN).

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und einen guten Start in den Herbst!

Lorem ipsum
 
 
 

EIT Culture & Creativity: Förderung für Start-ups und Scale-ups aus Mode, Architektur und audiovisuellen Medien

Mit einem neuen Förderaufruf unterstützt „EIT Culture & Creativity“ Start-ups und Scale-ups aus der Kultur- und Kreativwirtschaft dabei, ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln, Investoren zu gewinnen und international zu wachsen. Die aktuelle Ausschreibung richtet sich an technologieorientierte Unternehmen aus den Bereichen Mode, Architektur und audiovisuelle Medien. Insgesamt stehen 8,6 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen rund 50 Unternehmen gefördert werden sollen.

Je nach Entwicklungsstand stehen zwei Programme zur Verfügung. Das „Shape Acceleration Programme“ richtet sich an Start-ups, die bereits eine erste Marktnachfrage nachweisen können, beispielsweise durch Pilotkunden oder erste Umsätze. Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung des „Product-Market-Fit“, zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und zur Vorbereitung auf künftige Finanzierungsrunden. Die Unternehmen können zunächst bis zu 100.000 Euro erhalten. Besonders erfolgreiche Unternehmen können nach dem abschließenden „Demo Day“ eine zusätzliche Förderung von bis zu 100.000 Euro erhalten.

Das „Scale Post-Acceleration Programme“ richtet sich an weiter entwickelte Start-ups und Scale-ups mit nachgewiesenem „Product-Market-Fit“, wiederkehrenden Umsätzen und internationalem Wachstumspotenzial. Für bayerische Unternehmen beträgt die Förderung bis zu 200.000 Euro. Bewerbende müssen entweder aktiv Kapital einwerben und entsprechende Investorenverpflichtungen nachweisen können oder innerhalb der vergangenen 18 Monate mindestens 200.000 Euro an qualifiziertem Investment erhalten haben. Die Förderung kann bis zu 100 Prozent der förderfähigen Projektkosten abdecken.

Neben der finanziellen Unterstützung nehmen die ausgewählten Unternehmen an einem strukturierten Begleitprogramm mit Coaching, Workshops und „Demo Days“ teil. Gefördert werden können unter anderem Aktivitäten im Bereich „Business Development“, Internationalisierung, Investorensuche, Marketing, Teamaufbau sowie Rechts- und IP-Beratung. Bewerbungen sind bis zum 12. Oktober 2026 um 17:00 Uhr möglich. Eine weitere Online-Informationsveranstaltung findet am 22. September 2026 um 15:00 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen, den beiden Förderlinien und zur Bewerbung finden Sie auf der Ausschreibungsseite von EIT Culture & Creativity. Dort können Sie sich auch für die Online-Informationsveranstaltung am 22. September anmelden

 
 
 

Innowwide 2026: 60.000 Euro für die Erschließung internationaler Märkte

Sie möchten mit Ihrem Unternehmen einen neuen internationalen Markt erschließen, sind sich aber noch unsicher, ob Ihre Technologie, Ihr Geschäftsmodell oder Ihr Produkt dort erfolgreich sein kann? Mit Innowwide werden innovative KMU und Start-ups dabei unterstützt, die wirtschaftliche und technische Machbarkeit eines Markteintritts außerhalb Europas zu untersuchen. Die neue Ausschreibung öffnet am 1. Oktober 2026.

Gefördert werden sechsmonatige sogenannte „Market Feasibility Projects“ mit einem Festbetrag von 60.000 Euro. Unternehmen können im Rahmen dieser Projekte beispielsweise das Marktpotenzial und die Wettbewerbssituation untersuchen, technische oder regulatorische Anforderungen prüfen, Fragen zum Schutz geistigen Eigentums klären oder potenzielle Kunden und Kooperationspartner identifizieren. Die Zielmärkte können in Nord- und Südamerika, Asien und dem Pazifikraum, im Nahen Osten oder in Afrika liegen.

Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit mindestens einer lokalen Partnereinrichtung im jeweiligen Zielmarkt. Anders als bei klassischen internationalen Verbundprojekten wird diese Einrichtung jedoch nicht selbst gefördert, sondern von dem europäischen Unternehmen als Unterauftragnehmer eingebunden. Antragsberechtigt sind innovative KMU und Start-ups aller Branchen. Neu in der Ausschreibung 2026 ist, dass Unternehmen mindestens zwei Jahre vor Ende der Einreichfrist gegründet worden sein müssen. Für die aktuelle Runde bedeutet dies, dass das Unternehmen spätestens seit dem 1. Dezember 2024 bestehen muss.

Die Einreichungsfrist endet am 1. Dezember 2026 um 14:00 Uhr. Zur Vorbereitung werden zwei kostenfreie Online-Informationsveranstaltungen angeboten: eine internationale Veranstaltung am 29. September sowie eine speziell für deutsche Unternehmen am 6. Oktober 2026.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und Antragstellung finden Sie auf der Innowwide-Webseite. Dort finden Sie auch die Links zur internationalen Informationsveranstaltung am 29. September und zur deutschsprachigen Informationsveranstaltung am 6. Oktober.

Die KMU-Beratung der BayFOR unterstützt bayerische Unternehmen gerne dabei, zu prüfen, ob Innowwide zu ihrem Internationalisierungsvorhaben passt.

 
 
 

Entwurf des EIC-Arbeitsprogramms 2027: Änderungen bei Pathfinder und Transition geplant

Die Europäische Kommission hat einen zweiten Entwurf des Arbeitsprogramms 2027 des „European Innovation Council“ (EIC) vorgelegt. Dieser gibt bereits einen Ausblick auf geplante Änderungen beim EIC Accelerator, EIC Transition, EIC Pathfinder sowie bei den STEP-Förderinstrumenten. Wichtig ist jedoch: Das Arbeitsprogramm wurde noch nicht verabschiedet. Fristen, Budgets und Förderbedingungen können sich daher bis zur finalen Veröffentlichung noch ändern.

Für Start-ups und KMU bleibt der EIC Accelerator nach wie vor ein wichtiges Förderinstrument. Die Förderkonditionen sollen im Wesentlichen bestehen bleiben: Für Innovationsaktivitäten von TRL 6 bis 8 kann weiterhin ein Zuschuss von unter 2,5 Millionen Euro beantragt werden, ergänzt um eine Beteiligung des „EIC Fund“ zwischen 1 und 10 Millionen Euro. Für 2026 sind insgesamt sechs Termine für Vollanträge vorgesehen. Für 2027 nennt der aktuelle Entwurf nur noch vier: 3. Februar, 1. April, 1. September und 3. November 2027. Neu vorgesehen ist zudem eine sogenannte „GO Reserve“ für förderwürdige Anträge, die zunächst aufgrund begrenzter Mittel nicht finanziert werden können.

Auch die thematischen „EIC Accelerator Challenges“ sollen neu ausgerichtet werden. Vorgesehen sind vier Themen in den Bereichen Meeresbeobachtung, klimaneutrale und intelligente Städte, Technologien für Fusionskraftwerke sowie CO₂-Entnahme und Kreislaufwirtschaft. Für die vier „Challenges“ stehen im aktuellen Entwurf insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung. Das Gesamtbudget des EIC Accelerators und das Budget des themenoffenen „EIC Accelerator Open“ sind dagegen noch nicht festgelegt. Zum Vergleich: 2026 beträgt das Budget für „EIC Accelerator Open“ 414 Millionen Euro und für die fünf „Challenges“ 220 Millionen Euro.

Für weiter entwickelte Unternehmen bleibt auch der „EIC STEP Scale Up“ interessant. Das Instrument richtet sich an Start-ups, KMU und kleine Mid-Caps aus strategisch wichtigen Bereichen wie digitalen und Deep-Tech-Technologien, „Clean Tech“ und Biotechnologie, die größere Finanzierungsrunden vorbereiten. Vorgesehen sind weiterhin reine Eigenkapitalinvestitionen von 10 bis 30 Millionen Euro. Für 2027 nennt der Entwurf vier Einreichungsrunden: 28. Januar, 29. April, 6. September und 22. November. 2026 verfügt „EIC STEP Scale Up“ über ein Budget von 300 Millionen Euro; ein Gesamtbudget für 2027 ist im Entwurf noch nicht abschließend festgelegt. Voraussetzung ist unter anderem eine Vorabzusage eines qualifizierten Investors für mindestens 20 Prozent der angestrebten Finanzierungsrunde.

Daneben soll der „EIC STEP Scale Up Defence“ 2027 fortgeführt werden. Das Instrument unterstützt Unternehmen mit Technologien, deren primärer Anwendungszweck im Verteidigungsbereich liegt, ebenfalls mit Eigenkapitalinvestitionen von 10 bis 30 Millionen Euro. Im aktuellen Entwurf ist hierfür ein Budget von 100 Millionen Euro vorgesehen. Ein konkreter Einreichungstermin steht bislang noch nicht fest. Dual-Use-Technologien mit primär ziviler Anwendung können dagegen weiterhin über den regulären EIC Accelerator beziehungsweise „EIC STEP Scale Up“ adressiert werden.

Größere Änderungen sind beim EIC Transition geplant. Während 2026 noch Einzelantragstellende und Konsortien antragsberechtigt sind, soll das Programm 2027 nach aktuellem Stand nur noch für Einzelantragstellende geöffnet sein. Zusätzlich soll der Antrag einen Video-Pitch sowie mindestens eine Absichtserklärung eines potenziellen Kunden oder Nutzers enthalten. Die Förderung soll weiterhin bei bis zu knapp 2,5 Millionen Euro liegen. Als Einreichungsfrist ist derzeit der 16. September 2027 vorgesehen.

Beim „EIC Pathfinder Open“ soll das bisher einstufige Verfahren durch ein zweistufiges Verfahren mit anschließendem Interview ersetzt werden. Als Frist für die erste Stufe ist derzeit der 25. Februar 2027 vorgesehen. Diese Änderung ist vor allem für forschungsnahe Start-ups und Unternehmen relevant, die gemeinsam mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen an frühen, risikoreichen Technologien arbeiten.

Für Unternehmen, die eine EIC-Antragstellung 2027 planen, lohnt es sich daher, die weitere Entwicklung des Arbeitsprogramms bereits jetzt im Blick zu behalten. Die KMU-Beratung der BayFOR unterstützt bayerische Start-ups und KMU gerne dabei, das passende EIC-Instrument auszuwählen und eine Antragstellung strategisch vorzubereiten.

 
 
 

Scaleup Europe Fund: Neues Kapital für Europas wachstumsstarke Technologieunternehmen

Mit dem „Scaleup Europe Fund“ entsteht ein neues europäisches Finanzierungsinstrument für wachstumsstarke Technologieunternehmen. Der Fonds soll ein Gesamtvolumen von rund fünf Milliarden Euro erreichen und eine Finanzierungslücke schließen, mit der insbesondere europäische Deep-Tech-Unternehmen in späteren Wachstumsphasen konfrontiert sind. Die Europäische Kommission beteiligt sich als Gründungsinvestor mit einer Milliarde Euro, weitere Mittel kommen von privaten und institutionellen Investoren.

Im Fokus stehen europäische Unternehmen aus strategisch wichtigen Technologiebereichen wie künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Halbleiter, Robotik und autonome Systeme, Energie- und Raumfahrttechnologien, Biotechnologie, Medizintechnik, fortgeschrittene Materialien und Agrartechnologien. Der Fonds richtet sich insbesondere an Unternehmen, die bereits eine fortgeschrittene Wachstumsphase erreicht haben und sehr große Finanzierungsrunden benötigen, um Produktion, Markteintritt oder internationale Skalierung voranzutreiben.

Als Fondsmanager wurde EQT ausgewählt. Der „Scaleup Europe Fund“ ist zwar unter der bestehenden Struktur des „EIC Fund“ angesiedelt, wird jedoch privatwirtschaftlich und marktbasiert gemanagt. Eine vorherige Förderung durch den EIC Accelerator oder „EIC STEP Scale Up“ ist keine Voraussetzung und verschafft Unternehmen auch keinen formalen Vorteil bei der Auswahl.

Der Fonds soll insbesondere größere Finanzierungsrunden von 100 Millionen Euro und mehr ermöglichen und damit über die derzeitigen Investitionsmöglichkeiten des „EIC STEP Scale Up“ hinausgehen. Erste Investitionen in europäische Deep-Tech-Unternehmen sind für Herbst 2026 vorgesehen. Sobald der Fonds vollständig operativ ist, übernimmt EQT die Suche und Auswahl potenzieller Portfoliounternehmen.

 
 
 
 

Nächste Veranstaltungen

 
30. September 2026: „Excellence Lab Bavaria–Ukraine“, online

Die BayFOR veranstaltet gemeinsam mit dem Horizon Europe Office in der Ukraine das virtuelle „Excellence Lab Bavaria–Ukraine“. Im Mittelpunkt stehen Kooperationsmöglichkeiten und aktuelle Horizon-Europe-Ausschreibungen in den Bereichen Bioökonomie, nachhaltige Forstwirtschaft und erneuerbare Energien. In drei parallelen „Breakout-Sessions“ erhalten die Teilnehmenden Informationen zu konkreten Ausschreibungen und können eigene Projektideen in kurzen Pitches vorstellen.

Die Veranstaltung bietet zudem die Möglichkeit, potenzielle Projektpartner aus Bayern und der Ukraine kennenzulernen und gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte anzustoßen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 23. September 2026 möglich.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der BayFOR-Webseite.
 
15. bis 19. Februar 2027: „Smart Factory & Robotics Business Mission“, Japan

Das EU-Japan Centre for Industrial Cooperation organisiert im Februar 2027 eine Unternehmensreise nach Japan für europäische Unternehmen und Cluster aus den Bereichen Robotik, Smart Factory, industrielle Automatisierung und digitale Fertigung. Teil der Reise ist die Teilnahme an der Smart Factory Expo 2027 in Tokio. Darüber hinaus stehen individuell organisierte 1:1-Gespräche und Networking mit japanischen Unternehmen und weiteren potenziellen Geschäftspartnern auf dem Programm.

Bis zu 16 Unternehmen und Cluster können teilnehmen. Das „EU-Japan Centre for Industrial Cooperation“ organisiert unter anderem Dolmetschleistungen, vorbereitende Trainings und die Hotelunterbringung und stellt einen Messestand zur Verfügung. Reise- und Lebenshaltungskosten tragen die Teilnehmenden selbst. Bewerbungen sind bis zum 22. Oktober 2026 möglich.

Weitere Informationen und zur Bewerbung finden Sie auf der Webseite des EU-Japan Centre for Induatrial Cooperation.
 
Lorem ipsum
 
Bei Interesse an einem der folgenden Profile stehen wir Ihnen gerne für weitere Informationen oder eine Vernetzung zur Verfügung!

Horizon Europe: French cultural and creative organisation seeks consortium for international CCI cooperation

A French cultural and creative organisation is seeking to join an existing or emerging consortium preparing a proposal for HORIZON-CL2-2026-01-HERITAGE-05 – Creative alliances: Fostering global partnerships in cultural policies and CCI innovation. The organisation brings expertise in cultural heritage, fashion, design, creative education, stakeholder engagement and cross-regional cooperation and can contribute to pilot activities, capacity building, participatory approaches, dissemination and the transfer of good practices. It is particularly interested in consortia led by an experienced Horizon Europe coordinator and involving universities and research organisations, cultural policy institutes, cultural and creative industry organisations as well as partners from Africa, the Far East, South-East Asia or Latin America. The deadline for expressions of interest is 18 September 2026; the call closes on 23 September 2026.

More Details on the EEN Website.

Horizon Europe CIRCBIO-01: Spanish waste management partner sought for circular food-contact PET packaging value chain

A European consortium is preparing the Horizon Europe proposal CIRCUIT-PACK under HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-01 to demonstrate a circular value chain for food-contact flexible PET packaging, covering collection, sorting, recycling and closed-loop reuse into new packaging applications. The consortium is seeking an experienced waste management company in Spain to organise the collection and transfer of used PET packaging during project demonstrations, provide data on collected waste and contribute to optimising the collection system and validating the circular value chain. SMEs, large companies and other organisations active in waste collection, transport, recovery or treatment are eligible; the indicative budget for the partner is €300,000.

More Details on the EEN Website.

 
 
Bereich KMU-Beratung
Natalia García Mozo
 

Angaben gemäß § 5 TMG

Bayerische Forschungsallianz
(Bavarian Research Alliance) GmbH
Prinzregentenstr. 52
80538 München
Deutschland

Vertreten durch

Martin Reichel
Geschäftsführer

Registereintrag

Eintragung im Handelsregister:
München, HRB 163807

Kontakt

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE 814814471

Bildnachweis

Die Bildrechte für die in diesem Newsletter verwendeten Bilder finden Sie hier. Sollten Sie sich trotz aller Sorgfalt unserer Arbeit in einem Bildrecht verletzt fühlen, wenden Sie sich bitte an pr@bayfor.org.
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.